Athleten Haché Burger Pattie 5% Fettanteil – extra-mageres Performance-Patty
Die Basis bilden ausgewählte, magere Teilstücke vom Charolais-Rind aus Frankreich. Diese Rinderrasse ist bekannt für ihre feine Muskelfaser, ihr klares Aroma und ihre Eignung für strukturierte, magere Zuschnitte. Verarbeitet werden Lean Cuts wie Oberschale, Hüfte und Nuss, die kaum intramuskuläres Fett enthalten, aber ein sauberes, stabiles Muskelprotein liefern. Genau diese Eigenschaften sind entscheidend, um ein Haché-Patty mit geringer Fettmenge und dennoch angenehmem Biss zu erzeugen.
Das Athleten Haché Burger Pattie 5% Fettanteil wird mittelgrob gewolft und anschließend locker, aber kontrolliert geformt. Die typische Haché-Struktur mit sichtbarer Schichtung bleibt erhalten, wird jedoch etwas stabiler verdichtet, um dem niedrigen Fettgehalt Rechnung zu tragen. So entsteht ein Patty, das beim Braten oder Grillen formstabil bleibt, gleichmäßig gart und sich sicher auf die empfohlene Kerntemperatur bringen lässt. Die Schockfrostung schützt die Struktur, bewahrt Frische und sorgt für gleichbleibende Qualität über die gesamte Lagerzeit.
Vorteile & Merkmale
- Herkunft: Charolais-Rind aus Frankreich
- Verpackungseinheit: 200 g, bestehend aus zwei Patties à 100 g
- Lieferzustand: schockgefrostet
- Zuschnitt: magere Lean Cuts wie Oberschale, Hüfte und Nuss
- Besonderheiten: Haché-Struktur trotz nur 5 % Fettanteil
- Geschmack: klar, pur, rinderbetont ohne Dominanz von Fett
- Zubereitung: Pfanne, Plancha oder Grill, sicher durchgegart
Genussbeschreibung & Zubereitung
Sensorisch zeigt sich das Athleten Haché Burger Pattie 5% Fettanteil zurückhaltend, aber präzise. Der Duft beim Anrösten ist typisch für mageres Rindfleisch: leicht nussig, sauber und frei von schweren Röstaromen. Im Anschnitt offenbart sich eine feine, gleichmäßige Textur mit sichtbarer Körnung. Die Haché-typische Schichtung sorgt für ein steaknahes Mundgefühl, auch wenn der Fettanteil bewusst niedrig gehalten ist. Der Biss ist kompakt, aber nicht trocken, vorausgesetzt die Zubereitung folgt klaren Regeln.
Wichtig ist ein kontrolliertes Hitze-Management. Das Patty wird idealerweise auf einer gut vorgeheizten Pfanne oder Plancha mit einem dünnen Film neutralen Öls angebraten. Zwei bis drei Minuten pro Seite bei mittelhoher Hitze reichen aus, um eine gleichmäßige Bräunung zu erzeugen. Dabei sollte das Patty nur einmal gewendet werden. Pressen ist zu vermeiden, da sonst wertvolle Fleischsäfte verloren gehen. Nach dem Anrösten wird die Hitze reduziert, um das Patty schonend auf die Ziel-Kerntemperatur von 68 bis 71 °C zu ziehen.
Gerade bei einem 5%-Patty spielt das Ruhen eine entscheidende Rolle. Zwei bis drei Minuten abseits der direkten Hitze sorgen dafür, dass sich die Fleischsäfte gleichmäßig verteilen und der Biss saftiger wirkt. Optional kann das Patty am Ende ganz leicht mit etwas Rinderfond oder einer milden Salzlake bepinselt werden. Dieses sogenannte Basting unterstützt die Oberfläche, ohne die Makros nennenswert zu verändern.
Auf dem Grill empfiehlt sich ein sehr heißer, gut geölter Rost. Das Patty wird zunächst direkt angegrillt, um Röstaromen zu erzeugen, und anschließend bei geschlossenem Deckel und moderater Hitze fertig gegart. Auch hier gilt: nicht pressen, nicht ständig wenden und die Kerntemperatur mit einem Thermometer kontrollieren. Farbkontrolle allein ist bei Haché nicht zuverlässig.
Kulinarisch lässt sich das Athleten Haché vielseitig einsetzen. Klassisch im Burger profitiert es von einem angerösteten Vollkorn- oder Protein-Bun, der Struktur und Ballaststoffe liefert. Als Topping eignen sich leichte Varianten wie Skyr-basierte Saucen, Joghurt-Senf oder ein milder Light-Käse. Frische Komponenten wie Tomate, rote Zwiebel, Römersalat oder Gurken sorgen für Saftigkeit und Frische. Avocado kann sparsam eingesetzt werden, wenn die Fettbilanz bewusst angepasst wird.
Auch jenseits des Burgers macht das Patty eine gute Figur. Pur serviert, mit Salat oder Ofen-Süßkartoffeln, passt es ideal in Meal-Prep-Konzepte. Durch die Schockfrostung lässt sich exakt die benötigte Menge entnehmen. Nach dem Auftauen im Kühlschrank sollte das Patty innerhalb von 24 Stunden verarbeitet werden. Gegart hält es sich gut gekühlt problemlos für mehrere Mahlzeiten und bleibt bei schonendem Wiedererwärmen saftig.
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Wenn Du ein Burger-Patty suchst, das sportliche Zielsetzung, handwerkliche Verarbeitung und ehrlichen Fleischgeschmack vereint, ist das Athleten Haché Burger Pattie 5% Fettanteil eine klare Wahl. Es bietet Dir Kontrolle über Deine Ernährung, ohne auf Genuss zu verzichten – präzise, sauber und verlässlich.
Deine Fragen zum Produkt und unsere Antworten
Worin unterscheidet sich das Athleten Haché von normalen 5%-Patties?
Der Unterschied liegt vor allem in der Struktur und Verarbeitung. Während viele 5%-Patties stark verdichtet sind, um Stabilität zu gewinnen, wird das Athleten Haché Pattie bewusst als Haché geformt. Das bedeutet eine lockere, geschichtete Struktur mit sichtbarer Körnung. Diese Technik sorgt für ein angenehmeres Mundgefühl und ein steaknahes Bissbild, obwohl kaum Fett enthalten ist. Zusätzlich werden gezielt magere, feinfaserige Zuschnitte verwendet, die eine gleichmäßige Textur ermöglichen. Die Schockfrostung im Spiralfroster stabilisiert diese Struktur und macht das Patty reproduzierbar in der Zubereitung.
Wie gare ich das Patty sicher und vermeide Trockenheit?
Sicherheit und Saftigkeit schließen sich bei diesem Produkt nicht aus, erfordern aber Präzision. Entscheidend ist die Kerntemperatur von 68 bis 71 °C, die Du am besten mit einem Thermometer überprüfst. Brate das Patty zunächst scharf an, reduziere dann die Hitze und lasse es kontrolliert fertig garen. Einmal wenden reicht völlig aus. Nach dem Garen sollte das Patty kurz ruhen, damit sich die Fleischsäfte verteilen. Optionales, leichtes Basting am Ende kann helfen, die Oberfläche geschmeidig zu halten, ohne das Produkt zu verfälschen.
Eignet sich das Athleten Haché für Meal-Prep und Wiedererwärmen?
Ja, das Patty ist sehr gut für Meal-Prep geeignet. Durch die Tiefkühlung kannst Du portionsgenau arbeiten und Food Waste vermeiden. Nach dem Auftauen im Kühlschrank wird das Patty vollständig gegart und anschließend luftdicht gekühlt gelagert. Beim Wiedererwärmen empfiehlt sich sanfte Hitze, etwa in der Pfanne bei niedriger Temperatur oder im Ofen. So bleibt die Textur stabil und das Fleisch trocknet nicht aus. Gerade für strukturierte Ernährungspläne ist diese Planbarkeit ein großer Vorteil.

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